Beim dritten Nacht-Einsatz der Formel 1 droht den Fahrern in Singapur eine möglicherweise unangenehme Premiere: Zum ersten Mal könnte es während der Trainingssitzungen, des Qualifyings oder des Rennens am Sonntag regnen.

"Da gibt es schon ein paar Bedenken", sagte Mercedes-Pilot Nico Rosberg am Donnerstag stellvertretend für viele Kollegen.

"Es ist ziemlich unbekannt, wie es mit dem Flutlicht sein würde, falls es viel Regen geben sollte", meinte Rosberg: "Aber es könnte interessant werden."

Auch WM-Spitzenreiter Mark Webber sieht die Möglichkeit von Regen, macht sich aber keine allzu großen Sorgen. "Ich denke, dass es keine großen Probleme geben wird", sagte der Red-Bull-Pilot:

"Die Regeln sind so wie bei jeder normalen Strecke. Wenn es zu heftig wird, kann man nicht fahren. Da macht es keinen Unterschied, ob es Tag oder Nacht ist."

Mit Regen unter Flutlicht habe man noch keinerlei Erfahrung, sagte Webber. "Es wäre aber gut, wenn wir besser früher als später die Erfahrung mit der Gischt machen würden", meinte er: "Denn wir wissen nicht, wie da das Licht durchkommen würde."

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