Die Fertigstellung der neuen Formel-1-Rennstrecke in Südkorea bleibt ein Rennen gegen die Zeit.

Am Donnerstag soll nach einem Bericht von "auto, motor und sport" das letzte, 1,5 Kilometer lange Teilstück des Kurses in Yeongam mit seiner Gesamtlänge von 5,6 Kilometern asphaltiert werden.

Am kommenden Montag inspiziert FIA-Rennleiter Charlie Whiting den Korean Valley Circuit. Einen Tag später soll die Entscheidung über die Austragung des Grand Prix fallen. Üblicherweise findet die Abnahme 90 Tage vorher statt.

In Korea wird derselbe Asphalt verwendet wie bei den Rennen in Istanbul und Abu Dhabi. Dort war es zu keinerlei Problemen gekommen.

Wohl deshalb haben die Veranstalter des Großen Preises von Südkorea erneut alle Zweifel an der rechtzeitigen Fertigstellung der Rennstrecke zurückgewiesen. "Wir befinden uns auf der Zielgeraden, aber wir werden es bis zum Event schaffen", sagte OK-Mitglied Peter Baek: "Alles läuft nach Zeitplan, und alles wird rechtzeitig fertig werden."

Eine mögliche Absage des Rennens hätte nicht nur einen immensen Imageschaden für Südkorea zur Folge, sondern auch deutliche Auswirkungen auf die aktuelle WM.

Dann würde den Fahrern eine Gelegenheit zum Punktesammeln fehlen.

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