Das letzte freie Training beim Großen Preis von Japan ist in Suzuka regelrecht ins Wasser gefallen.

Weil die Strecke bei anhaltenden Regenfällen zu stark überflutet war, um im Renntempo zu fahren, beließen es fast alle Fahrer in der 60-minütigen Trainingseinheit bei ein oder zwei Installationsrunden. Nur Toro-Rosso-Pilot Jaime Alguersuari und Timo Glock im Virgin fuhren gezeitete Runden.

Die Titelkandidaten um Sebastian Vettel oder Rekordweltmeister Michael Schumacher blieben in der trockenen Box.

Während es beim Rennen am Sonntag wieder trocken sein soll, ist für die Qualifikation am Samstagnachmittag ebenfalls heftiger Regen angesagt.

Mercedes-Teamchef Ross Brawn brachte bei der "BBC" bereits eine Verschiebung der Qualifikation auf den Sonntagvormittag ins Gespräch, falls die Streckenverhältnisse sich nicht bessern. Das hatte es in Suzuka bereits 2004 einmal gegeben.

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