Formel-1-Boss Bernie Ecclestone glaubt trotz der noch fehlenden Abnahme der neuen Strecke fest an die pünktliche Austragung des ersten Großen Preises von Südkorea in zwei Wochen (24. Oktober).

"Sie hatten Probleme, aber sie haben in den letzten Wochen Wunder vollbracht", sagte Ecclestone der englischen Zeitung "Daily Express".

Die Veranstalter waren mit dem Bau des neuen Kurses in Yeongam erheblich in Verzug, sodass die offizielle Freigabe durch den Automobil-Weltverband FIA mehrfach verschoben werden musste. Rennleiter Charlie Whiting wird jetzt am Montag und voraussichtlich auch noch am Dienstag die Strecke, an deren Entwurf, aber nicht an dessen Bau der Aachener Streckenarchitekt Hermann Tilke beteiligt war, besichtigen.

Ecclestone, der zuletzt selbst Zweifel bekommen hatte, ist inzwischen zuversichtlich, dass Whiting für den Kurs 400 Kilometer südlich von Seoul grünes Licht erteilen wird.

"Ich werde da sein, die Welt wird zuschauen, und wir werden ein großartiges Rennen haben", sagte der 79 Jahre alte Brite: "Ich habe Fotos gesehen, und die oberste Asphaltschicht ist inzwischen verlegt. Sie werden die Inspektion bestehen. Das Rennen ist dabei, Ende der Geschichte."

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