Nach nur einer Saison im HRT läuft Bruno Senna Gefahr, bei der Vergabe der Cockpits für die neue Saison leer auszugehen.

Der Neffe von F1-Legende Ayrton Senna konnte in seinem Debütjahr nicht überzeugen - verlor gegen seine Teamkollegen Christian Klien, Karun Chandhok und Sakon Yamamoto insgesamt sechs Qualifying-Duelle.

"Die Saison war schwierig", weiß Senna selbst. "Ich konnte nicht zeigen, was ich kann."

"Ich verhandle noch immer, aber es ist nicht einfach, einen freien Sitz zu finden", sagte er gegenüber "Globo Esporte".

Verhandlungen mit dem Lotus-Rennstall von Tony Fernandes hatten sich kurz vor einer Übereinkunft zerschlagen.

"Ich war nahe dran, zu unterschreiben", blickt der Brasilianer zurück.

Sennas Chancen schwinden, da nur noch Force India, Virgin, Renault und sein Ex-Team HRT ein freies Cockpit zu bieten haben.

Alle Teams sind jedoch auf der Suche nach Fahrern mit potenten Sponsoren - diese hat Senna - trotz seines berühmten Nachnamens - nicht zu bieten.

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