Formel-1-Boss Bernie Ecclestone lässt Michael Bloomberg allein in New York und denkt momentan nicht an ein Rennen im Big Apple. "Ich bin im Büro und fliege nicht nach New York", sagte der Brite.

Er dementierte damit Aussagen aus Australien, dass er nur deshalb nicht zum Saisonstart nach Melbourne komme, weil er persönlich mit New Yorks Bürgermeister Bloomberg über einen Grand Prix in Staten Island verhandeln wolle. "Nein, hundertprozentig nicht", sagte Ecclestone dazu.

In der Vergangenheit hatte Ecclestone immer wieder ein Formel-1-Rennen vor der Skylinge von Manhattan ins Spiel gebracht. 2012 kehrt die Königsklasse nach längerer Pause wieder in die USA zurück, allerdings nach Austin in Texas.

Die Veranstalter in Melbourne bangen unterdessen um ihr Rennen, das in den vergangenen Jahren Verluste eingefahren hat. Lokale Politiker üben daher Kritik. Der aktuelle Vertrag läuft 2015 aus.

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