Lotus-Pilot Jarno Trulli hat sich gegen den Einsatz des verstellbaren Heckflügels beim Rennen in Monaco ausgesprochen.

Gegenüber der "Autosport" erklärt der Formel-1-Pilot:

"Es wäre sinnlos, es in Monaco einzusetzen. Auf den Geraden kann man es kaum verwenden, sie sind zu kurz. Es würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen, sich auf die Knöpfe zu konzentrieren. Daher hätte man zu wenig Raum und Zeit, um über andere Dinge nachzudenken."

Er glaubt zudem nicht daran, dass sich daraus Vorteile bei den Überholmanövern ergebn würden:

"Es wäre kein Vorteil und würde beim Überholen überhaupt nicht helfen, daher gäbe es keinen Grund, es einzusetzen. Das ist meine persönliche Meinung, die von anderen Fahrern geteilt wird. Es liegt aber nicht an uns, zu entscheiden, ob wir es verwenden oder nicht."

FIA-Rennleiter Charlie Whiting will die ANgelgenheit am Türkei-Wochenende mit den Piloten besprechen.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel