Sergio Perez befindet sich nach seinem verheerenden Unfall im Qualifying zum Rennen von Monaco auf dem Weg der Besserung.

Über "Twitter" bedankte sich der gläubige Mexikaner bei Christus und den Formel-1-Fans für die zahlreichen Genesungswünsche, so berichtet die "auto motor und sport".

"Danke für die Unterstützung. Es ist echt cool, dass mein Schicksal so viele Leute berührt hat", erklärte Perez und fügte an: "Wir sehen uns in Montreal."

Der Mexikaner wird allerdings eine weitere Nacht im Hospital Princess Grace von Monaco verbringen müssen. Weitere Untersuchungen am Montag sollen dann Aufschluss über das weitere Vorgehen bringen. Das gab sein Team Sauber am Sonntag bekannt.

Der 21-Jährige war am Samstag mit hohem Tempo ausgangs des Hafentunnels in die Leitplanken geprallt und dann seitlich in eine Streckenbegrenzung geschleudert.

Er erlitt dabei eine Gehirnerschütterung und eine Oberschenkelprellung. Einen Start im Rennen verboten ihm die Ärzte.

Über die Unfallursache herrscht noch immer Unklarheit: " "Er ist ziemlich weit links gefahren", meinte Technikchef James Key. "Die Vorderräder waren stärker als gewöhnlich entlastet. Vermutlich durch die Bodenwelle. Dann hat das Heck überbremst", teilte er mit.

Auch die Geschwindigkeit beim Aufprall ist nicht klar. " "Leider hat unsere Datenaufzeichnung beim ersten Einschlag in die Leitplanken ausgesetzt", sagte Key. Die Blackbox der FIA soll nun Aufschluss darüber geben.

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