Das chaotische Formel-1-Rennen in Montreal hat gleich für mehrere Rekorde gesorgt.

Mit insgesamt 4:04:39,537 Stunden war der zwischenzeitlich für mehr als zwei Stunden unterbrochene Grand Prix in Kanada der längste aller Zeiten, den bisherige Rekord stammte vom Nürburgring 1954 (3:45:45,8).

Die 30 Runden hinter dem Safety Car waren fünf mehr als bei der bisherigen Bestmarke in Fuji 2007.

Resultierend aus diesen beiden Fakten war es mit 74,864 km/h auch das offiziell langsamste Rennen aller Zeiten - wobei die Pause allerdings als Fahrzeit gerechnet wurde.

Sieger Jenson Button ist zudem der erste Pilot, der nach Halbzeit des Rennens auf dem letzten Platz lag und am Ende noch gewann.

Und er war der erste, der nach sechs Boxenstopps noch zum Sieg fuhr. Dabei verbrachte er insgesamt 2:21 Minuten in der Box, auch das ist ein Rekord.

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