Ab 2013 müssen die Teams in der Formel 1 nicht mehr mit acht- sondern mit sechszylindrigen Motoren an den Start gehen.

Für Formel-1-Boss Bernie Ecclestone könnte die neue Regel erhebliche finanzielle und rechtliche Folgen für den Automobil-Weltverband FIA haben.

"Die Rennveranstalter glauben, die neuen Motoren rauben den Fans das, was sie bei einem Formel-1-Rennen erwarten - den Glamour und den Sound - und deshalb werden sie weniger Tickets verkaufen und nicht in der Lage sein, uns zu bezahlen", sagte Ecclestone dem "Independant".

Es wäre dann ein Teufelskreis. Sollten die Streckenbetreiber nicht in der Lage sein, zu zahlen, dürften sie künftig auch keinen Grand Prix mehr austragen.

Da die FIA die Verantwortung für diesen Mechanismus trage droht Ecclestone: "Wir könnten gezwungen sein, die FIA zu verklagen."

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel