Mark Webber hat am Freitagnachmittag die Verhältnisse zurecht gerückt und glänzte in der zweien Trainingssession des Deutschland-Grand-Prix mit der Bestzeit.

1:31,711 Minuten benötigte der Red-Bull-Pilot für seinen schnellsten Umlauf auf dem Nürburgring.

Hinter ihm fuhr der Schnellste des Vormittags, Ferrari-Star Fernando Alonso auf Platz zwei. Dem Spanier fehlten letztlich allerdings nur hauchdünne 0,168 Sekunden auf die Webber-Zeit.

Dritter wurde, wie schon am Vormittag, Webbers Red-Bull-Kollege, Weltmeister Sebastian Vettel. Er lag knappe vier Zehntelsekunden hinter der Zeit des Australiers.

Hinter dem zweiten Ferrari-Piloten Felipe Massa, belegte das Mercedes-Gespann Michael Schumacher (+ 0,700 Sekunden) und Nico Rosberg (+0,846 Sekunden) die Positionen fünf und sechs und zeigten sich damit im Vergleich zum Vormittag leicht verbessert.

Auf Platz sieben kam in Lewis Hamilton der beste McLaren-Fahrer ein, mit über einer Sekunde auf Webber letztlich ein enttäuschendes Resultat.

Die Positionen der übrigen Deutschen: Lotus-Renault-Fahrer Nick Heidfeld fuhr die achtbeste Zeit des Nachmittags, Force-India-Pilot Adrian Sutil belegte Platz zehn. Timo Glock im Virgin-Marussia-Boliden kam auf den 19. Platz.

Force-India-Testpilot Nico Hülkenberg musste am Nachmittag sein Cockpit für Paul di Resta räumen.

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