Ob es den Großen Preis von London überhaupt geben wird steht zwar noch nicht fest, dennoch bringt sich Lewis Hamilton bei der Frage nach dem Streckendesign ins Gespräch.
Der britische Weltmeister von 2008 hält die Idee für einen Grand Prix in London in der "Sun" für "die Beste der Welt" und erklärt: "Sie fragen nie die Fahrer nach Input für das Streckendesign, aber ich wäre sehr, sehr offen, ihnen auf jede erdenkliche Weise zu helfen."
Und der McLaren-Pilot legt euphorisiert nach: "Wenn sie planen, das wirklich zu machen, würde ich gerne meine Ratschläge bei Kurven und einigen anderen Dingen, die wir durchgehen müssten, geben. Das wäre der Wahnsinn!"
Formel-1-Boss Bernie Ecclestone kündigte zuletzt an, selbst in die Tasche greifen zu wollen, um ein Rennen in London zu ermöglichen.
Auch Bürgermeister Boris Johnson findet die Idee nicht schlecht: "An Projekten, die Arbeitsplätze und Wachstum mit sich bringen, bin ich immer interessiert."
Allerdings meinte der 48-Jährige auch: "Die Frage der Luftverschmutzung und der Lärmbelästigung müssen wir genau untersuchen. Solange das passt, stehe ich den Plänen positiv gegenüber."
Ecclestone hat angeblich bereits 42 Millionen Euro in Aussicht gestellt, um ein Rennen um den Buckingham Palace zu finanzieren.
