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Spielberg ist seit diesem Jahr wieder im Formel-1-Rennkalender © getty

Die Rückkehr der Formel 1 nach Österreich bewegt die Massen, sehr zur Freude der Fahrer. WM-Spitzenreiter Nico Rosberg ist jedenfalls überrascht über den großen Andrang auf dem Red Bull Ring in Spielberg.

"Spektakulär". "Da ist ja alles voll. So viele Zuschauer an einem Donnerstag", so der verblüffte Mercedes-Pilot. Schließlich schwiegen die Motoren traditionell noch bis zum Training am Freitagmorgen.

Sebastian Vettel backt trotz des Sieges seines Teamkollegen Daniel Ricciardo beim vergangenen Rennen in Kanada mit seiner "Suzie" kleine Brötchen.

"Im Moment schaut es so aus, dass der Vorsprung sehr groß ist. Wir versuchen, ein besseres Benzin zu bringen, das war und ist beim Turbo-Motor schon immer die Krux", so Vettel: "Sonst lässt sich eben nicht viel machen, weil der Motor homologiert ist. Man kann nicht einfach alles umbauen und probiert etwas Neues aus."

Trotzdem arbeiten Vettel und Red Bull unermüdlich daran, die Lücke zu den Silberpfeilen zu schließen. "Es gibt dieses Jahr viele Parameter, die man erstmal verstehen muss und die natürlich sehr kompliziert zueinander zu bringen sind. Als Fahrer spürt man die aber am besten, weil man im Auto ist", so Vettel: "Dann gibt man den Ingenieuren das beste Feedback, sagt, wo es drückt und klemmt. Damit kann man sich selbst in eine bessere Ausgangssituation bringen und letzten Endes schneller um den Kurs fahren."

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