Im Unfall-Skandal der Formel 1 soll Renault-Chefingenieur Pat Symonds vom Automobil-Weltverband FIA für rückhaltlose Kooperation bei der Aufklärung Straffreiheit zugesichert worden sein. Das berichtet die Londoner "Times" in ihrer Dienstag-Ausgabe.

Bei den Ermittlungen zum Unfall des damaligen Renault-Piloten Nelson Piquet junior beim Singapur-Grand-Prix 2008 hatte Symonds im Rahmen einer ersten Vernehmung durch FIA-Inspektoren die Aussage mit dem Hinweis verweigert, nicht lügen zu wollen.

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