Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone glaubt noch nicht an möglicherweise 14 Teams in der Saison 2010 und zweifelt vor allem am Start des amerikanischen Teams USF1.

"Ich denke, dass ein oder zwei vielleicht nicht auftauchen. Wie mir gesagt wurde, steht möglicherweise hinter USF1 ein Fragezeichen", sagte Ecclestone am Rande des Großen Preises von Singapur.

Nach den Neulingen USF1, Campos und Manor hatte zuletzt auch noch das von einem malaysischen Konsortium finanzierte Lotus-Team einen festen Startplatz erhalten.

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