Der bisherige Brawn-Geschäftsführer Nick Fry fände ein Comeback von Rekordweltmeister Michael Schumacher gut für die Formel 1.

"Egal, ob Michael oder ein anderer früherer Weltmeister - das würde ein anderes sehr interessantes Element hinzufügen. Kann ein 40- oder 41-Jähriger noch mit Fahrern konkurrieren, die erst 24 Jahre alt sind? In anderen Sportarten haben Leute bewiesen, dass sie dazu auch in diesem Alter noch fähig sind", sagte der Brite, der auch nach der Übernahme von Brawn Geschäftsführer des Silberpfeil-Werksteams bleibt.

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