Formel-1-Boss Bernie Ecclestone sorgt sich um seine neuen Teams und befürchtet den kurzfristigen Rückzug von einem oder sogar mehreren der Neulinge.

"Sie sagen, die Lage sei nicht dramatisch, aber ich bin sicher, sie ist dramatisch", sagte Ecclestone in Madonna di Campiglio.

Eigentlich sollte das Starterfeld 2010 von 10 auf 13 Teams und damit von 20 auf 26 Autos vergrößert werden.

Probleme plagen vor allem das Campos-Team aus Spanien. Auch der amerikanische USF1-Rennstall hat die Finanzierung der Saison offenbar noch nicht gesichert.

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