Der Wechsel des neunmaligen Motorrad-Weltmeisters Valentino Rossi in die Formel 1 könnte 2011 Wirklichkeit werden.

Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo will für den Italiener, der bereits mehrfach einen roten Renner aus Maranello getestet hat, einen dritten Rennwagen einsetzen. "Sollte Rossi 2011 Lust dazu haben, sollte er trainieren und sich an die Formel 1 anpassen wollen, sollte es für ihn die Möglichkeit eines dritten Ferrari geben. Wir würden ihn sofort nehmen, warum auch nicht?", sagte Montezemolo nach Angaben italienischer Medien.

Valentino Rossi sei ein Freund, Meister und ein Formel-1-Fan, sagte Montezemolo weiter: "Er wäre wohl auch ein Meister für die Formel 1. Warum sollte er es nicht mit uns werden?"

Montezemolo hat bereits mit Teamchef Stefano Domenicali über die Möglichkeit gesprochen, dass jedes Team ein drittes Fahrzeug einsetzen kann, damit junge Piloten Erfahrungen sammeln können.

Das dritte Auto könnte auch für Stars wie Valentino Rossi oder Michael Schumacher infrage kommen, sagte der Ferrari-Präsident: "Ich bin überzeugt, dass Michael nicht zu Mercedes gegangen und bei Ferrari geblieben wäre, hätte es die Möglichkeit eines dritten Autos gegeben."

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