Die Verantwortlichen des US-F1-Teams stemmen sich gegen Gerüchte, das neue Team könnte eine Totgeburt sein.
Sportdirektor Peter Windsor stellte gegenüber "Autosport" klar, dass sein Rennstall am Grand Prix von Bahrain teilnehmen werde: "Wir werden nicht gut aussehen, aber wir werden dort sein."
Es habe Probleme mit einem Sponsor gegeben, der nicht hätte zahlen können, aber: "So etwas passiert in einem neuen Team. Wir haben Ersatz gefunden und weitergemacht."
