Die Formel-1-Neulinge USF1 und Campos müssten doch mit Konsequenzen rechnen, wenn sie nicht wie vorgesehen bei den ersten Rennen der am 14. März in Bahrain beginnenden Saison an den Start gehen.

Das stellte der Automobil-Weltverband FIA am Mittwoch klar, nachdem FIA-Präsident Jean Todt noch am Dienstag so zitiert worden war, dass Teams gemäß des Concorde Agreements der Formel 1 bei drei Rennen fehlen dürften.

Todt sei nach einer Pressekonferenz in Paris in diesem Punkt falsch zitiert worden, und "nach einer sorgfältigen rechtlichen Analyse der Details" habe die FIA nun ihre definitive Haltung veröffentlicht, sagte ein Sprecher des Weltverbandes.

Allerdings nannte die FIA nicht, welche Folgen es für die Teams haben würde, wenn sie ihrer vertraglichen Startverpflichtung nicht nachkämen, auch bei nur einem Rennen.

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