Ferrari hat zum Rundumschlag ausgeholt. Weil die neuen Teams Campos und USF1 vor dem Saisonstart mit etlichen Problemen zu kämpfen haben, übt der italienische Rennstall auf seiner Internetseite mit der Kolumne "Die Pferdeflüsterer" herbe Kritik an der FIA und Ex-Präsident Max Mosley.

"Diese Situation ist das Vermächtnis des heiligen Krieges, den der frühere FIA-Präsident geführt hat. Die Folge sind zwei Teams, die humpelnd in die Formel 1 einsteigen, ein drittes Team, das von einer unsichtbaren Hand hineingeführt wird und ein viertes Team, das man besser als 'vermisste Person, die gesucht wird' bezeichnen sollte", heißt es da auf der Homepage der Scuderia.

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