Aus Sicht von Niki Lauda schiebt das Formel-1-Team von Red Bull Mark Webber die Schuld am spektakulären Unfall beim Türkei-Grand-Prix zu, weil das Team Sebastian Vettel "mit Macht zur Nummer eins machen will". Dies sagte der dreifache Formel-1-Weltmeister und einflussreiche Motorsport-Experte dem Internet-Portal spox.com.

Lauda wörtlich: "Im Team gibt man Webber die Schuld, weil man wollte, dass Vettel vorbei gewunken wird. Aber das ist Teamorder - und damit verboten."

Er glaubt: "Erst dadurch, dass das Team Einfluss nehmen wollte, lief alles durcheinander. Es hat wirklich den Anschein, als wolle man Sebastian mit aller Gewalt zur Nummer eins im Team machen."

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