Der Automobil-Weltverband hat die Frontflügel-Konstruktionen der Formel-1-Teams Red Bull und Ferrari beim Deutschland-Grand-Prix für legal erklärt.

Fotos der beiden Autos hatten bei der Konkurrenz den Verdacht erregt, die vorderen Flügel der beiden Rennställe seien übermäßig flexibel, sodass sich die Bodenhöhe während der Fahrt verringere.

In einem Statement nach der Inspektion stellte ein FIA-Rennkommissar fest, dass beide Autos legal seien. Offenbar waren die entsprechenden Fotos aus verschiedenen Perspektiven aufgenommen worden. Auch die Veränderungen durch unterschiedliche Benzinmengen und veränderte Flügeleinstellungen müssten in Betracht gezogen werden.

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