Im Virgin-Team von Timo Glock wird künftig auch Russisch gesprochen.

Der britische Rennstall stellte am Donnerstag im Vorfeld des Saisonfinales in Abu Dhabi den russischen Sportwagen-Hersteller Marussia als neuen Teilhaber und künftigen Titelsponsor vor.

Das Unternehmen des früheren Rennfahrers und TV-Kommentators Nikolai Fomenko war schon seit Saisonbeginn kleinerer Sponsor des Formel-1-Neulings.

"Ich weiß nicht, das steht nicht in meinem Vertrag", sagte Glock auf die Frage, ob er jetzt auch Russisch lernen müsse. Der 28-Jährige bestätigte allerdings, dass er auch im kommenden Jahr für das Team fahren wird.

"Es sieht schon danach aus", sagte Glock, der mit dem Rennstall im vorigen Winter einen mehrjährigen Vertrag geschlossen hatte.

"Generell sehe ich diesen Schritt positiv, da er dem Team finanzielle Sicherheit und einen Schub in die richtige Richtung gibt", kommentierte Glock den Einstieg der Russen: "Das ist das, was wir brauchen, um einen Schritt nach vorne zu machen."

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