Dem Verlust von Chef-Stratege Neil Martin an Formel-1-Konkurrent Ferrari würden keine weiteren prominenten Abgänge folgen, behauptet Red-Bull-Eigner Dietrich Mateschitz.

Er habe kürzlich die Verträge der 50 wichtigsten Angestellten verlängert, sagte der Österreicher.

Dass der Verlust von Führungspersonal zudem den Wechsel seines Weltmeister-Piloten Sebastian Vettel zu einem Konkurrenz-Team in Gang bringen könnte, befürchtet Mateschitz angeblich nicht.

"Sebastian weiß sehr gut, auf welche Mannschaft er künftig setzen kann", sagte er.

Zuletzt hat der Wechsel von Red Bulls Leiter für strategische Operationen, Mathematiker Neil Martin, zum italienischen Rennstall für Schlagzeilen gesorgt.

Bei Ferrari hatte Chefingenieur Chris Dyer wegen eines verhängnisvollen Strategiefehlers im WM-Finale in Abu Dhabi seinen Posten räumen müssen.

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