Für Red-Bull-Teamchef Christian Horner haben die Testzeiten keine große Bedeutung.

"Manchmal wäre es mir sogar lieber, unsere Ingenieure würden diese Bildschirme ausschalten. Die Rundenzeiten sind ohnehin irrelevant", erklärte Horner gegenüber der Nachrichtenagentur "Reuters" und bezeichnete es als "gefährlich", dem Zeitenmonitor zu viel Beachtung zu schenken.

"Wir sind vor Ort, um zu lernen und unsere Vorbereitungen voranzutreiben" sagte er weiter. Das neue Auto sei bereits auf dem richtigen Weg.

"Der RB7 muss einigen hohen Erwartungen gerecht werden, doch die ersten Anzeichen sind durchaus ermutigend", meinte der Teamchef:

"Den Fahrern gefällt das Gefühl, das ihnen das Auto vermittelt. Mehr können wir aber nicht sagen, bis wir in Bahrain sind. Selbst dort werden wir wohl nicht die ganze Wahrheit kennen. Im Saisonverlauf werden wir sehen, dass die Formkurve schwankt. Wer die beste Konstanz an den Tag legt, wird letztendlich die Oberhand behalten."

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