Drei Wochen vor dem WM-Auftakt der Formel 1 in Melbourne hat der Rennstall Williams an der Börse einen schwachen Start hingelegt.

Von den 2,7 Millionen angebotenen Aktien des britischen Teams fanden lediglich 2,4 Millionen einen Abnehmer, zudem lag der Ausgabepreis mit 25 Euro an der unteren Grenze der Handelsspanne von 24 bis 29 Euro. Williams kassierte damit zunächst rund 60 Millionen Euro von den meist institutionellen Anlegern.

Mit dem frischen Geld sollen die Anteile des leitenden Ingenieurs Patrick Head eingekauft werden, der seinen Posten in absehbarer Zeit räumen will.

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