Die Formel-1-Teams zeigen sich beim Saisonstart am Wochenende in Melbourne solidarisch mit den Betroffenen der Katastrophe in Japan.

Alle Rennställe schicken nach einem Beschluss der Teamvereinigung FOTA eine Grußbotschaft nach Asien. "Wir beten für Japan" ist in englischer und japanischer Schrift auf weißen Aufklebern zu lesen, die auf Autos oder wie bei Rekordweltmeister Michael Schumacher auf dem Helm angebracht sind.

"Was in Japan passiert ist, geht jedem von uns nah. Wir haben alle viel Zeit in Japan verbracht und viele Freunde da", sagte Schumacher: "Japan hat uns allen so viel gegeben. Es ist ein großes Desaster, was dort passiert ist. Aber es ist unglaublich, wie die Leute dort damit umgehen."

Das Schweizer Sauber-Team, in dessen Reihen der Japaner Kamui Kobayashi fährt, hatte schon vor allen anderen einen japanischen Schriftzug auf seinen Autos angebracht. In der Team-Hospitality steht auf einem Tisch eine kleine japanische Flagge - auf halbmast.

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