Der Red-Bull-Rennstall hat seine Probleme mit dem Bremsenergie-Rückgewinnungssystem KERS offenbar in den Griff bekommen.

"Unser KERS-System ist bestens, während der Osterpause haben wir einige Modifikationen vorgenommen", wurde Motorsport-Berater Helmut Marko in "Bild" zitiert: "Es ist nun viel besser. Es funktioniert."

In den bisher drei Grands Prix der Saison hatte sich das System, durch das für eine Dauer von zirka sechs Sekunden 82 zusätzliche PS freigesetzt werden können, als unzuverlässig erwiesen. Offenbar war die Hitzeentwicklung zu groß.

Weltmeister Sebastian Vettel und sein Kollege Mark Webber hatten deshalb zum Teil auf den KERS-Einsatz verzichten müssen. Vor allem in Qualifying und beim Rennstart gilt dies als Nachteil.

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