Die Scuderia Ferrari hat Vorwürfe von Red Bull zurückgewiesen, man habe beim Grand Prix von Spanien das Weltmeister-Team ausspioniert.

"Darüber können wir nur lachen", sagte Ferrari-Sprecher Luca Colajanni. "Ist doch klar, dass sich hier alle untereinander beobachten."

Red-Bull-Boss Helmut Marko hatte zuvor behauptet, die Roten hätten bei seinem Team spioniert, um auf Boxen-Stopps reagieren zu können.

Konkret ging es um den Reifenwechsel von Mark Webber in der elften Runde. "Da kam plötzlich auch Alonso rein. Das konnte kein Zufall sein", so Marko.

Auch Teamchef Christian Horner war sich sicher, "dass Ferrari uns geschickt abgedeckt hat".

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