Force-India-Teamchef Vijay Mallya schwärmt nach der Formel-1-Premiere in seinem indischen Heimatland am vergangenen Sonntag in den höchsten Tönen vom deutschen Weltmeister Sebastian Vettel und dem Aachener Architekten Hermann Tilke.

"Wir sind alle stolz auf unser Land, und Sebastian hat offenbar ein gutes Auge," sagte er zu Vettels Lob über die hübschen indischen Frauen: "Als Fahrer war er in diesem Jahr unglaublich, er verdient seinen Erfolg. Aber er ist auch großartiger Botschafter des Sports und jetzt schon sehr populär in Indien."

Völlig begeistert war Mallya auch von der Strecke, die wie zumeist bei den neuen Kursen Tilke entworfen hat.

"Man muss sich nur die Reaktionen der Fahrer ansehen, um zu wissen, dass ihm da ein kleines Juwel gelungen ist", sagte Mallya: "Ich kann die Strecke nicht genug loben. So war es für alle ein einmaliges Rennvergnügen. Auch, weil die Veranstalter große Herausforderungen gemeistert haben."

Deshalb glaubt Mallya, dass das Indien-Rennen bald zur festen Größe in der Formel 1 werden wird.

"Die Ränge waren voll, und es herrscht eine unglaubliche Begeisterung", sagte er:"Die Premiere war ein historischer und stolzer Moment für Indien und ich bin sicher, dass sich der Indien-Grand-Prix bald als eines der Highlights im Kalender etablieren wird. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Rennen hier."

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