Wie die FIA ist nun auch Luca di Montezemolo dafür, in der Königsklasse weniger Geld als bisher auszugeben. "Die weltweite ökonomische Situation ist ernst, besonders in Europa. Die Formel 1 kann das nicht verleugnen", stellte der Ferrari-Boss klar.

Di Montezemolo weiter: "Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren und müssen mit Entschlossenheit handeln. Ferrari stimmt der FIA darin zu, dass in der Kostenfrage drastische Maßnahmen nötig sind."

Er fordert eine breite Zusammenarbeit bei den Verhandlungen um ein neues Concorde-Agreement: "Teams und die Halter der kommerziellen Rechte müssen in dieser Frage zusammenarbeiten."