Ende 2012 läuft das aktuelle Concorde-Agreement ab, dann werden mehr als die bisher als Obergrenze festgelegten 20 Grands Prix im Rennkalender stehen. Womöglich sogar 26.
New York (ab 2013) und Sotschi (ab 2014) haben schon unterschriebene Verträge. Frankreich, Mexiko, Thailand, Argentinien und Mexiko gelten als weitere heiße Anwärter auf die Austragung eines Grand Prix. Allerdings werden nicht alle genannten Länder auch tatsächlich den Zuschlag bekommen.
Bernie Ecclestone geht momentan von 22 bis 23 Rennen in der Saison 2013 aus. Somit würden die teilweise finanziell etwas angeschlagenen Teams auch mehr Geld verdienen können. "Das ist ein guter Deal für die Teams, es ist großartig", sagte der Formel-1-Boss.
Franz Tost möchte mehr als Ecclestone. "Das Jahr hat 52 Wochen", so der Toro-Rosso-Teamchef: "Wir sollten 26 Grands Prix haben. Einige davon in Europa."
Lotus-Teamchef Eric Boullier will sich auf keine genaue Anzahl festlegen, stimmte aber zu: "Ich sehe das ähnlich wie Franz: Mehr Rennen, warum nicht?"
