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Der Formel-1-Rennstall Lotus will auf die prekäre Finanzlage des Teams reagieren und sich vermehrt um eine Herstellerunterstützung bemühen.

Lotus-Boss Gerard Lopez kämpft seit Wochen um neue Investoren, um den Schuldenberg von 124 Millionen Euro zu verringern.

"Im Idealfall müssten wir uns um die Unterstützung eines Automobil-Herstellers bemühen", sagt Lopez bei "Auto Hebdo".

"Das würde uns in der politischen Arena der Formel 1 Gewicht verleihen - und außerdem bei den Beziehungen zu Investoren und Miteigentümern."

Lotus-Teamchef Boullier äußert bei "Formula1.com" einen konkreten Wunsch: "Ich glaube an das Konzept, dass Renault auf zwei Teams setzt - Red Bull und uns."

Auch eine daraus eventuell resultierende Namensänderung des Rennstalls ist für Lopez gut vorstellbar: "Mich würde eine Namensänderung nicht stören. Es ist doch egal, ob das Team Genii, Lotus, Renault oder anders heißt."

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