Niki Lauda hält die Kritik an Ferrari-Berater Michael Schumacher für berechtigt. Weil der Rekord-Weltmeister "bei jedem Rennen in Uniform in der Box und an den Funk angeschlossen" war, habe er den Eindruck erweckt, er sei voll ins Team integriert, sagte der dreimalige Weltmeister sport1.de.

Schumacher "hat Kritik geerntet, weil er beispielweise die Reifenwahl hundert Mal besser hätte treffen können als es geschah", so der Österreicher. Ferrari hätte Schumachers Rolle klar definieren müssen: "Er war nicht eingebunden, sondern nur Zuhörer."

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