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In der letzten Saison blieb Timo Glock ohne WM-Punkt © getty

Marussia-Cosworth hat den Crashtest der FIA nicht bestanden. Damit droht dem Team von Timo Glock ein Kaltstart.

München - Timo Glocks Formel-1-Team Marussia droht in der kommenden Saison ein Kaltstart.

Weil das neue Auto den letzten von 18 Crashtests des Automobil-Sportverbandes FIA nicht bestanden hat, darf der "MRO1" nicht wie geplant an den am Donnerstag beginnenden Testfahrten in Barcelona teilnehmen.

Crashtest wird wiederholt

Man werde die Arbeit stattdessen nun darauf konzentrieren, den Crashtest bei der Wiederholung Ende der Woche zu bestehen, hieß es in einer Pressemitteilung.

Das Team hatte auf die ersten Testfahrten in Jerez verzichtet (SERVICE: Die Resultate aus Jerez) und bei der zweiten Testrunde in Barcelona (SERVICE: Die Resultate aus Barcelona) noch den alten Boliden eingesetzt.

Nun müssen Glock (Wersau) und sein Teamkollege Charles Pic (Frankreich) beim Saisonstart in Melbourne (18. März) voraussichtlich mit einem nicht oder nur minimal getesteten Auto an den Start gehen . (DATENCENTER: Der Rennkalender 2012)

Neue Regularien

Dafür muss der neue Marussia-Cosworth aber zunächst den Crashtest bestehen.

Die zu dieser Saison geänderten Regularien besagen, dass auch bei den Testfahrten nur Fahrzeuge eingesetzt werden dürfen, die die 18 von der FIA überwachten Crashtests bestanden haben.

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