Im Streit um die Budget-Obergrenze und damit verbundene Ausstiegsdrohungen renommierter Rennställe hat sich Michael Schumacher zu Wort gemeldet. Der siebenmalige Weltmeister spricht sich für einen Verbleib der Hersteller im F-1-Zirkus aus.

"Es ist nicht schön, die aktuellen Ereignisse zu verfolgen", so der 40-Jährige, der dnen Ausstieg seines Ex-Stalls bedauern würde, zu Motorsport-total.com: "Man kann sich keine Formel 1 ohne Ferrari oder die anderen Hersteller, die so lange teilgenommen haben, vorstellen. Jemand muss eine Lösung finden."

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