Max Mosley hat den zwischen dem Automobil-Welt-Verband FIA und der Team-Vereinigung FOTA ausgehandelten Frieden infrage gestellt.

Der 69-Jährige fordert eine öffentliche Entschuldigung, weil er sich zu Unrecht als "Dikator" bezeichnet fühlt. Sollte es keine Entschuldigung geben, werde er möglicherweise entgegen seiner Rücktrittsankündigung im Oktober doch zur Wiederwahl antreten.

"Wenn Sie wollen, dass die Vereinbarung, die wir getroffen haben, irgendeine Chance aufs Überleben hat, müssen Sie und die FOTA unverzüglich falsche Aussagen korrigieren und dürfen nicht länger solche Aussagen tätigen", forderte der FIA-Boss in einem Brief an Ferrari-Chef und FOTA-Präsident Luca di Montezemolo.

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