Die Team-Vereinigung FOTA lässt Max Mosley schmoren und scheint gar nicht dran zu denken, sich - wie gefordert - für die Bezeichnung als "Diktator" zu entschuldigen.

Daher zieht der Brite in Betracht, sich entgegen seiner Rückzugspläne doch als Präsident des Automobil-Welt-Verbandes FIA wiederwählen zu lassen.

"Sie machen den Fehler, auf meinem Grab zu tanzen, bevor ich beerdigt bin. Es ist nicht gut, wenn die Teams mich von einer PR-Agentur für tot erklären und begraben lassen, solange ich hier noch in voller Lebensgröße stehe. Ich werde aus der ganzen Welt bedrängt, mich zur Wiederwahl zu stellen", droht der 69-Jährige in der "Mail on Sunday".

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