Mercedes-Sportchef Norbert Haug erwartet unabhängig von der Person des neuen FIA-Präsidenten eine bessere Arbeitsatmosphäre als unter Max Mosley.

"Die Konfrontation darf nur noch gesucht werden, wenn es unbedingt nötig ist. Und ich denke, dass wir da bessere Bedingungen haben werden", sagte Haug.

Zu einem der beiden bisherigen Kandidaten um das Präsidentenamt beim Automobil-Weltverband wollte sich Haug mit Blick auf die Wahl am 23. Oktober nicht äußern: "Wichtig ist nur, dass die Teamvereinigung FOTA Gewicht im Gesamtkonstrukt hat."

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