Mit der laut Niki Lauda "schlimmsten Entscheidung in der Geschichte" haben die Renn-Kommissare des Großen Preises von Belgien das vielleicht spektakulärste Rennen des Jahres zu einer Randnotiz abgewertet.

Die 25-Sekunden-Zeitstrafe für Lewis Hamilton, durch die der McLaren-Mercedes-Pilot vom ersten auf den dritten Rang zurückgestuft wurde, gibt alten Verschwörungstheorien zugunsten von Ferrari neue Nahrung.

"Es ist absolut inakzeptabel, wenn drei Leute die WM in dieser Weise beeinflussen", schimpft der dreimalige Weltmeister Lauda.

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