Nach der umstrittenen Strafe gegen Lewis Hamilton hat einer der drei Rennkommissare vom Großen Preis von Belgien den Vorwurf einer Verschwörung gegen McLaren-Mercedes zurückgewiesen.

"Es gab keine Verschwörung gegen irgendwen, auch nicht gegen McLaren", sagte der Kenianer Surinder Thathi. Hamilton habe eine Abkürzung genommen, dadurch habe man sich zwischen einer 25-Sekunden-Zeitstrafe oder einer Strafversetzung um zehn Plätze entscheiden müssen.

Hamilton hatte die Zeitstrafe bekommen und war somit von Rang eins auf drei zurückgefallen.

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