Die zehn Formel-1-Teams haben am Rande des Großen Preises von Italien in Monza eine gemeinsame Interessenvertretung gegründet.

Die FOTA (Formula One Teams Association) wählte Ferrari-Boss Luca Di Montezemolo zu ihrem ersten Präsidenten, sein Stellvertreter ist John Howett von Toyota.

Die drei internen Arbeitsgruppen Sport, Geld und Technik werden von Martin Whitmarsh von McLaren-Mercedes, Flavio Briatore von Renault und Ross Brawn von Honda geleitet. In allen drei Bereichen soll es zu einer Optimierung kommen.

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