Nach einem Krisengespräch hat BMW die Auseinandersetzung mit Robert Kubica beigelegt.

"Das war ein Sturm im Wasserglas. Wir haben uns eingehend mit Robert unterhalten. Es besteht kein Zweifel, dass wir an einem Strang ziehen", erklärte BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen in Monza.

Kubica hatte zuvor seinen Arbeitgeber kritisiert und Zweifel angemeldet, "ob ich hier die Möglichkeit bekomme, um die WM zu kämpfen".

Weiterhin bleibt aber offen, ob Kubica oder sein Teamkollege Nick Heidfeld 2009 für Fernando Alonso Platz machen müssen.

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