Das Berufungsgericht der FIA hat die Strafe gegen Lewis Hamilton bestätigt und dem Briten damit endgültig den Sieg beim Großen Preis von Belgien aberkannt.

In der zweitägigen Verhandlung in Paris befand das Gremium, dass der McLaren-Mercedes-Pilot sich während des Rennens in Spa unerlaubt einen Vorteil verschafft hatte, als er im Duell mit seinem Ferrari-Rivalen Kimi Räikkönen in einer Kurve zunächst abkürzte, um eine Kollision zu vermeiden, und den Finnen anschließend wieder passieren ließ.

In der WM bleibt Hamilton trotzdem in Führung.

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