Der Motorsport-Weltverband FIA hat sich gegen die Vorwürfe des lebenslang gesperrten ehemaligen Renault-Teamchefs Fabio Briatore gewehrt.

Die FIA hob in einer Stellungnahme hervor, dass die Entscheidung des World Council, Briatore lebenslang zu sperren, von einer "überwältigenden Mehrheit der anwesenden Mitglieder" gefällt worden sei.

Briatore behauptet, dass es sich bei der Sperre um einen persönlichen Rachefeldzug des scheidenden FIA-Präsidenten Max Mosley gehandelt habe.

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