Renault hat die Erlaubnis des Automobil-Weltverbandes FIA erhalten, um am RS27-2010-Triebwerk zu arbeiten und verschiedene Modifikationen vorzunehmen. Eine Leistungssteigerung ist dabei aber nur bedingt möglich.

Die erlaubten Veränderungen beziehen sich laut "Autosport" einzig und alleine darauf, die Kosten für die Aggregate zu drücken und die Zuverlässigkeit der Triebwerke zu verbessern.

Entwicklungen am Benzinverbrauch, so heißt es, seien indes untersagt, weil die FIA einer Leistungsangleichung der Formel-1-Motoren nicht zustimmt.

Dementsprechend darf Renault nur "kosmetisch" tätig sein.

Dies bestätigte Teamchef Eric Boullier am Rande des Großen Preises von Bahrain: "Wie jeder andere Hersteller, so haben auch wir die Erlaubnis, unseren Motor etwas zu modifizieren, um dadurch eine bessere Integration in das Chassis zu erzielen", so der Franzose.

"Manche unserer Anfragen waren etwas kompliziert, sodass sie die FIA zurückgewiesen hat. Die meisten wurden allerdings akzeptiert."

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