Der Automobil-Weltverband FIA hat eine Änderung im Aerodynamik-Reglement ab dem Spanien-Prix am 8. Mai verabschiedet. In Barcelona müssen die Außenspiegel aus Sicherheitsgründen wieder am Monocoque befestigt sein.

Die ursprünglich geplante Einführung der neuen Regel schon in China (18. April) wurde von den Teams abgeschmettert, weil sie zu wenig Zeit für die nötigen Umbauten beklagten.

"Man sieht sehr wenig, wenn die Spiegel auf den Seitenkästen untergebracht sind, außerdem vibrieren sie stark", hatte Sauber-Routinier Pedro de la Rosa nach dem Australien-GP kritisiert.

Diverse Teams hatten die Spiegel aus aerodynamischen Gründen weit außen an den Seitenkästen befestigt, allen voran Red Bull und Ferrari müssen sich nun neu orientieren.

"Dadurch verliert unser Auto erheblich an Performance", befürchtet Red-Bull-Pilot Sebastian Vettel.

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