Nach den vielen Strafen beim Japan-GP haben sich die Piloten der "Königsklasse" für einheitliche Entscheidungen und einen Ex-Fahrer als Rennkommissar ausgesprochen.

"Was wir im vergangenen Rennen gesehen haben, können nicht viele Fahrer nachvollziehen", sagte BMW-Sauber-Pilot Nick Heidfeld.

"Ich denke, es ist eine vernünftige Idee, einen ehemaligen Fahrer unter den Rennkommissaren zu haben, denn die Entscheidungen sind als Außenstehender, wenn man nie in einem F-1-Auto gesessen hat, schwer zu fällen", ergänzte Fernando Alonso (Renault).

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