Jenson Button hat mit einer Fahrt um den Kreml für einen möglichen Formel1-Grand-Prix in Moskau geworben. Tausende Zuschauer standen entlang der 4,5 Kilometer langen Strecke am Roten Platz.

"Ich habe sofort zugesagt. Nicht viele Menschen haben doch die Chance, mit einem Rennwagen um den Kreml zufahren", begründete der McLaren-Pilot seine Tour.

Laut einem Vertreter der Stadt Moskau arbeitet die Stadtverwaltung derzeit mit dem Aachener Architektenbüro Tilke GmbH an einem möglichen Parcours, der 2012 fertig sein könnte. Formel-1-Boss Bernie Ecclestone gilt auf der Suche nach neuen Märkten als Befürworter eines Rennens in Russland.

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